Die Residenz besteht aus zwei eckständig angeordneten Gebäuden und entwickelt eine schlichte, elegante Architektursprache, die sich natürlich in ihre Umgebung einfügt.
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Die Residenz besteht aus zwei eckständig angeordneten Gebäuden und entwickelt eine schlichte, elegante Architektursprache, die sich natürlich in ihre Umgebung einfügt.
Die Fassaden zeichnen sich durch ein feines Spiel aus Kurven und Rundungen aus, das den Blickachsen Weichheit und Fließendes verleiht. Rücksprünge, Staffelgeschosse und großzügige Öffnungen tragen zu einer dynamischen, lichtdurchfluteten Silhouette bei, die mit den Nachbarbauten im Dialog steht.
Zur Straßenseite betonen der Natursteinsockel und die mineralischen Töne die dauerhafte Identität der Residenz, während Fenster und Schlosserarbeiten in tiefen Farbtönen die Architekturlinien hervorheben.
Ein integrierter ökologischer Ansatz
Die Residenz folgt einem sorgfältigen ökologischen Konzept mit dem Ziel, die RE2020 Schwelle 2025 einzuhalten.
Die Planung setzt auf eine kompakte Architektur, die Energieverluste begrenzt, auf teilweise begrünte Dächer sowie auf ein integriertes Regenwassermanagement, das Versickerung und Wiederverwendung über die Grünanlagen fördert.
Die Außenanlagen wurden so konzipiert, dass sie dem Projekt im Zentrum wieder großzügig Vegetation verleihen: mit Pflanzungen in gewachsenem Boden, heimischen Arten und auf Decken angelegten Grünflächen, die den Alltag der Bewohner bereichern.
Ein begrünter Innenhof als Raum zum Durchatmen
Zurückgesetzt von der Straße bildet der begrünte Innenhof einen echten Raum zum Durchatmen. Wege, Bepflanzungen und Grünflächen schaffen eine ruhige, geschützte Atmosphäre.
Im Einklang mit der umgebenden Landschaft konzipiert, fördert dieser Ziergarten zudem die Artenvielfalt