Die architektonische Harmonie der 50: Design und klare Linien Das Viertel zieht seinen Reichtum und seinen Charakter aus dem gelungenen Nebeneinander von neoklassizistischen Stilen und Jugendstil sowie zeitgenössischeren architektonischen Bauwerken, etwa dem Gebäudekomplex 8, rue du Spesbourg. Das in den Fünfzigerjahren errichtete Gebäude ist ein Zeitgenosse der ikonischen Maison de l’Europe, deren Gestaltungsmerkmale es teilweise aufgreift; das fünfgeschossige Haus zeichnet sich durch eine schlichte und rationale Architektur aus. Die Öffnungen sind großzügig, die Räume hell und bieten zudem schöne Raumvolumen für den größtmöglichen Komfort der künftigen Bewohner der Wohnungen. Eine leistungsfähige, nachhaltige und ästhetische Sanierung Bei der Sanierung dieses Gebäudekomplexes hat sich die Groupe CIR zum Ziel gesetzt, die thermische Leistung des Gebäudes zu verbessern und ihm ein modernes architektonisches Erscheinungsbild zu verleihen:
• die leistungsstärkste Energielösung, eine Außendämmung des Gebäudes mit grauen Klinkerriemchen zur Straßenseite und einem metallisch goldfarbenen Putz zum Innenhof
• im Sinne eines "nachhaltigen" Ansatzes der Erhalt der äußeren Fenster und Rollläden
• die Verschönerung der Fassaden durch Materialien und Farben, die die Öffnungen betonen: goldfarbene Metallrahmen und Holzverkleidung für Fenster und Balkone.
Dauer des Nießbrauchs: 10 Jahre
Anteil des Bloßeigentums: 75 %